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Lohnen sich Internet-Sticks zum mobilen Surfen








 

Um mit Netbooks oder Notebooks wie dem Toshiba Portégé Z830-10J zu surfen, ist entweder ein stationärer Internetzugang oder ein Stick zum mobilen Surfen erforderlich. Internet-Sticks lohnen sich, wenn der Nutzer den passenden Tarif auswählt.

Das Surfen mit Internet-Sticks ist je nach Netzabdeckung etwas oder spürbar langsamer als das die Internet-Nutzung über einen stationären Zugang. Der Geschwindigkeitsnachteil fällt allerdings kaum ins Gewicht, wenn das Notebook überwiegend für die E-Mail-Kommunikation sowie für die Textverarbeitung genutzt wird. Das Ansehen von Filmen oder Videos über das Internet mit einem Internet-Stick empfiehlt sich nicht, da alle Mobilfunkanbieter die Geschwindigkeit deutlich herabsetzen, sobald je nach gewähltem Tarif ein, fünf oder sechs Gigabyte im Monat verbraucht wurden. Aus diesem Grund eignet sich ein Stick als einziger Internetzugang nur für Personen, welche außer ihrem Notebook noch einen Rechner am Arbeitsplatz oder in der Universität zur Verfügung haben.
Die Nutzung der Rechner in der Universitäts- und Landesbibliothek ist in den meisten Bundesländern jedem Einwohner gestattet. Wer überwiegend zu Hause surft, zahlt mit einem stationären DSL-Anschluss weniger als für das mobile Internet und unterliegt keiner Mengenbegrenzung, so dass ein Internet-Stick als Alternative zu einem stationären Internetzugang nur sinnvoll ist, wenn der Nutzer häufig auf Reisen ist und seinen Laptop somit auch außerhalb seiner Wohnung verwendet.

Viele Internet-Nutzer verwenden ihren Stick als Ergänzung zum stationären Internet auf Reisen. Diese Form der Verwendung eines mobilen Internet-Zugangs ist in jedem Fall sinnvoll, da sowohl unterwegs als auch im Hotel nicht immer ein WLAN zur Verfügung steht. Zudem ist die Nutzung des WLAN im Hotel oft kostenpflichtig, so dass der Stick die günstigere Alternative darstellt. Wer nur gelegentlich verreist, erwirbt am besten einen Prepaid-Internetstick ohne Vertragsbindung und bucht bei Bedarf die erforderliche Zeit für die Internetnutzung. Bei einem zweiwöchigen Urlaub ist es oft günstiger eine Monatsflat statt einzelner Tagesflats zu buchen, sofern der Nutzer täglich das Internet benutzen möchte. Für die Buchung der zum Verbrauch passenden Tarifvariante ist es unumgänglich, dass der Nutzer über den wahrscheinlichen Umfang seiner Internet-Nutzung nachdenkt und den gewählten Tarif an diesen anpasst.

Gastbeitrag eingeschickt von Kristina 18.01.2012

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